Jump to main content
{title: Wenn das Wasser im Rhein goldener Wein wär} {artist: Werner Stamm} {artist: Heinz Böninghausen} {artist: Georg Bauer} {time: 3/4} {tempo: 65} {key: Bb} {meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06} 3/4, 2. = 65 [Bb] {start_of_part: Intro} [Bb] [Bb7/Ab] [Eb/G] [Ebm/Gb] [Bb/F] [Bdim/F] [F7] {end_of_part} {start_of_abc} X:1 M:3/4 L:1/8 K:Bb "Bb"B2A2G2 | "Bdim"F2E2D2 | "F7"F2E3D | C6 | {end_of_abc} {start_of_verse: Verse 1} [Bb]Wie oft schon [Bdim]hab' ich am [F7]Rheine gedacht: [F7]Kinder wie wäre das [Bb]schön, [F7] [Bb]Wenn über[Bbm/Db]raschend so [F/C]ganz über [D7]Nacht, [G7]Zu mir ein [C7]Zauberer [F]käm. Er [F7]hielt seinen Zauberstab [Bb]dann über mich, Mit [F7]Hokus und Pokus und [Bb]so, Und [F7]eins, zwei, drei wär ich ein [Bb]munterer Fisch Und [F7]schwämme im [C7]Rhein irgend[F7]wo. {end_of_verse} {start_of_abc} X:2 M:3/4 L:1/8 K:Bb D4E2 | "Bb"F6 | F4 D2 | B,6 | B4 A2 | "Eb"A6 | G6 | {end_of_abc} {start_of_chorus: Chorus} [F7]Wenn das [Bb]Wasser im Rhein [Bbaug]gold'ner [Eb]Wein wär, [Cm] Ja dann [F7]möcht' ich so gern ein Fischlein [Bb]sein. Ei, wie [Bb]könnte ich dann saufen, brauchte [Eb]keinen Wein zu [Edim]kaufen, Denn das [Bb/F]Fass vom Vater [F7]Rhein würd' niemals [Bb]leer {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 2} [Bb]Wäre ich [Bdim]aber den [F7]Rheinwein mal leid, [F7]Schwämme zur Mosel ich [Bb]hin [F7] [Bb]Und bliebe [Bbm/Db]dort dann für [F/C]längere [D7]Zeit, [G7]Weil ich ein [C7]Weinkenner [F]bin. Doch [F7]wollt ich so gerne wo[Bb]anders noch sein, So [F7]macht ich 'ne Spritztour zur [Bb]Ahr Und [F7]finde mich schließlich am [Bb]Rhein wieder ein, Weil [F7]das ja der [C7]Ausgangspunkt [F7]war. {end_of_verse} {chorus: Chorus}