{title: Über den Wolken}
{artist: Reinhard Mey}
{time: 4/4}
{tempo: 120}
{key: G}
{meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06}
{start_of_part: Intro}
[G] [Fm6/G] [G]
{end_of_part}
{start_of_verse: Verse 1}
[G] Wind Nord-Ost Startbahn null-[Am7]drei, [D] bis hier hör' ich die Mo[G]toren.
[G] Wie ein Pfeil zieht sie vor[Am7]bei, [D] und es dröhnt in meinen [G]Ohren.
Und der nasse Asphalt [Am7]bebt, [D] wie ein Schleier staubt der [C]Regen, [G]
bis sie abhebt und sie [Am7]schwebt [D] der Sonne ent[G]gegen.
{end_of_verse}
{start_of_chorus: Chorus 1}
[G]Über den [Am7]Wolken [D] muss die Freiheit wohl [C]grenzenlos [G]sein.
Alle Ängste, alle [Am7]Sorgen, sagt man, [D] blieben darunter ver[G]borgen, und dann
[C] würde, was uns gross und [G]wichtig erscheint, [D7] plötzlich nichtig und [G]klein.
{end_of_chorus}
{start_of_verse: Verse 2}
[G] Ich seh' ihr noch lange [Am7]nach, [D] seh' sie die Wolken er[G]klimmen.
Bis die Lichter nach und [Am7]nach, [D]ganz im Regengrau ver[G]schwimmen.
Meine Augen haben [Am7]schon [D] jenen winz'gen Punkt ver[C]loren, [G]
nur von fern klingt mono[Am7]ton [D] das Summen der Mo[G]toren.
{end_of_verse}
{chorus: Chorus 2}
{start_of_verse: Verse 3}
[G] Dann ist alles still, ich [Am7]geh', [D] Regen duchdringt meine [G]Jacke.
Irgendjemand kocht Kaf[Am7]fee [D] in der Luftaufsichtsba[G]racke.
In den Pfützen schwimmt Ben[Am]zin, [D] schillernd wie ein Regen[C]bogen. [G]
Wolken spiegeln sich dar[Am]in, [D] ich wär' gerne mitge[G]flogen.
{end_of_verse}
{chorus: Chorus 3 (x2)}
{start_of_part: Outtro}
[G] [Fm6/G] [G] [Fm6/G] [G]
{end_of_part}