{title: Kornblumenblau}
{artist: Willy Schneider}
{artist: Gerhard Jussenhoven}
{artist: Jupp Schlösser}
{time: 3/4}
{tempo: 62}
{key: Bb}
{meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06}
3/4, 2. = 62
[Bb]
{start_of_chorus: Chorus}
[Bb]Korn[Cm6]blumen[Bb/D]blau
Ist der [Bb]Himmel am [Bdim]herrlichen [F/C]Rhei[F]ne,
[F7]Kornblumenblau
Sind die Augen der Frauen beim Weine.
Darum trinkt Rheinwein, Männer, seid schlau,
Dann seid am Ende auch ihr kornblumenblau.
{end_of_chorus}
{start_of_verse: Verse 1}
Es gibt kein Plätzchen auf Erden, wo sich's so herrlich und fein
Lebt wie am Rhein, wo die Reben, blühen im Sonnenschein.
Reich an Farben, so bunt und so prächtig, erstrahlt Wald und Flur,
Von den Farben am Rhein, eine allein
Tritt ganz besonders hervor.
{end_of_verse}
{chorus: Chorus}
{start_of_verse: Verse 2}
Es ist bekannt hier am Rheine, dass in den Augen so blau
man schon erkennt ganz alleine, unserer Frauen Treu.
Glücklich, wer solche Maid sich erkoren, geschworen die Treu.
Wenn der Himmel auch dräut, froh allezeit
Singt er begeistert aufs Neu.
{end_of_verse}
{chorus: Chorus}
{start_of_verse: Verse 3}
Nur wer den Rhein hat gesehen, dort schöne Stunden verbracht,
Der nur allein kann verstehen des Rheines Zauberpracht.
Manchen hat er schon, der hier verweilet, geheilet von Schmerz.
Darum zieh an den Rhein, er nur allein
Hält ewig jung dir das Herz.
{end_of_verse}
{chorus: Chorus}