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{title: Gute Nacht, Freunde} {artist: Reinhard Mey} {time: 4/4} {tempo: 105} {key: A} {meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06} {start_of_chorus: Chorus 1} [A] Gute Nacht, [Bm] Freunde, [E] es wird Zeit für mich zu [A]geh'n. [D] Was ich noch zu sagen [C#m]hätte dauert eine Ziga[Bm]rette, [E] und ein letztes Glas im [A]Steh'n. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 1} [A] Für den Tag, für die [Bm]Nacht unter Eurem Dach habt [E]Dank, für den Platz an Eurem [A]Tisch, für jedes Glas, das ich trank. Für den Teller, den Ihr [Bm]mir zu den Euren [E]stellt, als sei selbstver[A]ständlicher [D]nichts auf der [E]Welt. {end_of_verse} {chorus: Chorus 2} {start_of_verse: Verse 2} [A] Habt dank für die [Bm]Zeit, die ich mit Euch verplaudert [E]hab', und für Eure Ge[A]duld, wenn's mehr als eine Meinung gab. Dafür, daß Ihr nie [Bm]fragt wann ich komme oder [E]geh', und für die stets offene [A]Tür, in [D]der ich jetzt [E]steh'. {end_of_verse} {chorus: Chorus 3} {start_of_verse: Verse 3} [A] Für die Freiheit, [Bm]die als steter Gast bei Euch [E]wohnt. Habt Dank, daß Ihr nie [A]fragt was es bringt, ob es lohnt. Vielleicht liegt es dar[Bm]an, daß man von draußen [E]meint, daß in Euren [A]Fenstern das [D]Licht wärmer [E]scheint. {end_of_verse} {chorus: Chorus 4} {chorus: Chorus 5}