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{title: Griechischer Wein} {artist: Udo Jürgens} {time: 4/4} {tempo: 76} {key: Cm} {meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06} {start_of_part: Intro} [Cm] [Ab] [Bb] [Eb] [G7] [Cm] {end_of_part} {start_of_verse: Verse 1} Es war schon [Cm]dunkel, als ich durch Vorstadtstraßen [Ab]heim[Bb]wärts [Eb]ging. Da war ein [Eb]Wirtshaus, aus dem das Licht noch auf den Gehsteig [Bb]schien. [Bdim7] Ich hatte [Cm]Zeit und mir war [G7]kalt, drum trat ich [Cm]ein. {end_of_verse} {start_of_verse: Verse 2} Da saßen [Cm]Männer mit braunen Augen und mit [Ab]schwar[Bb]zem [Eb]Haar. Und aus der [Eb]Jukebox erklang Musik, die fremd und südlich [Bb]war. [Bdim7] Als man mich [Cm]sah, stand einer [G7]auf und lud mich [Cm]ein. {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 1} [Ab]Griechischer Wein ist so wie das Blut der Erde. [Eb]Komm', schenk dir ein, und wenn ich dann traurig werde, [Bb]liegt es daran, dass ich immer träume von da[Eb]heim, du musst ver[Eb7]zeih'n. [Ab]Griechischer Wein, und die altvertrauten Lieder. [Eb]Schenk' noch mal ein, denn ich fühl' die Sehnsucht wieder. [Bb]In dieser Stadt werd' ich immer nur ein Fremder [Cm]sein, [G7] und al[Cm]lein {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 3} Und dann er[Cm]zählten sie mir von grünen Hügeln, [Ab]Meer [Bb]und [Eb]Wind. Von alten [Eb]Häusern und jungen Frauen, die alleine [Bb]sind, [Bdim7] und von dem [Cm]Kind, das seinen [G7]Vater noch nie [Cm]sah. {end_of_verse} {start_of_verse: Verse 4} Sie sagten [Cm]sich immer wieder: irgendwann geht [Ab]es [Bb]zu[Eb]rück, und das Er[Eb]sparte genügt zu Hause für ein kleines [Bb]Glück, [Bdim7] und bald denkt [Cm]keiner mehr dar[G7]an, wie es hier [Cm]war. {end_of_verse} {chorus: Chorus 2} {start_of_part: End} [Cm] [Ab] [Bb] [Eb] [G7] [Cm] {end_of_part}