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{title: Es war einmal ein treuer Husar} {artist: Werner Preuß} {time: 2/4} {tempo: 120} {key: Eb} {meta: author Frans-Willem Post, 2026-05-06} {comment: 2/4, 4 = 120} [Eb] {start_of_abc} X:1 M:2/4 L:1/4 K:Eb G | "Eb"cc | Bz | zG | "Bb"B/2B/2B | Az | {end_of_abc} {start_of_verse: Verse 1} Es [Eb]war einmal ein [Bb]treuer Husar, Der [Bb7]liebt' sein Mäd- chen ein [Eb]ganzes Jahr, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 1 (x2)} [Eb/G]Ein [Ab]gan[Bb]zes [Eb]Jahr, [Eb/G]und [Bb7]noch viel [Ab]mehr, Die Liebe [Eb/Bb]nahm kein [Bb7]Ende [Eb]mehr. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 2} Der Knab' der fuhr ins fremde Land, Derweil ward ihm sein Mädchen krank, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 2 (x2)} Sie ward so krank bis auf den Tod, Drei Tag, drei Nacht sprach sie kein Wort. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 3} Und als der Knab' die Botschaft kriegt, Daß sein Herzlieb am Sterben liegt, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 3 (x2)} Verließ er gleich sein Hab und Gut, Wollt seh'n, was sein Herzliebchen tut. :| {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 4} Ach Mutter bring' geschwind ein Licht, Mein Liebchen stirbt, ich seh' es nicht, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 4 (x2)} Das war fürwahr ein treuer Husar, Der liebt' sein Mädchen ein ganzes Jahr. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 5} Und als er zum Herzliebchen kam, Ganz leise gab sie ihm die Hand, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 5 (x2)} Die ganze Hand und noch viel mehr, Die Liebe nahm kein Ende mehr. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 6} "Grüß Gott, grüß Gott, Herzliebste mein! Was machst du hier im Bett allein?" {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 6 (x2)} "Hab dank, hab Dank, mein treuer Knab'! Mit mir wird's heißen bald: ins Grab!" {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 7} "Grüß Gott, grüß Gott, mein feiner Knab. Mit mir wills gehen ins kühle Grab. {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 7 (x2)} "Ach nein, ach nein, mein liebes Kind, Dieweil wir so Verliebte sind." {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 8} "Ach nein, ach nein, nicht so geschwind, Dieweil wir zwei Verliebte sind; {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 8 (x2)} Ach nein, ach nein, Herzliebste mein, Die Lieb und Treu muß länger sein. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 9} Er nahm sie gleich in seinen Arm, Da war sie kalt und nimmer warm; {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 9 (x2)} "Geschwind, geschwind bringt mir ein Licht! Sonst stirbt mein Schatz, daß's niemand sicht. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 10} Und als das Mägdlein gestorben war, Da legt er's auf die Totenbahr. {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 10 (x2)} Wo krieg ich nun sechs junge Knab'n, Die mein Herzlieb zu Grabe trag'n? {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 11} Wo kriegen wir sechs Träger her? Sechs Bauernbuben die sind so schwer. {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 11 (x2)} Sechs brave Husaren müssen es sein, Die tragen mein Herzliebchen heim. {end_of_chorus} {start_of_verse: Verse 12} Jetzt muß ich tragen ein schwarzes Kleid, Das ist für mich ein großes Leid, {end_of_verse} {start_of_chorus: Chorus 12 (x2)} Ein großes Leid und noch viel mehr, Die Trauer nimmt kein Ende mehr. {end_of_chorus}